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  Interview with Alex
 


Interview mit Alex O`Loughlin auf AXN am 11.04.2011

April 2011, Singapur – die zweite Hälfte von Hawaii Five – O kehrt am Montag, den 11. 04. 2011 um 22:00 Uhr mit einem größeren Spritzer auf AXN zurück ( channel 511 ). Fang das Team in Action ein mit der japanischen Mafia ( Yakuza ), Piratenangriffen und einem großen Tsunami, der die Inselbewohner von ihrer Küste vertreibt.

Das Team kämpft mit persönlichen Angelegenheiten inmitten der ganzen Action und den Verbrechen der Staffel. Chin Ho Kelly ( Daniel Dae Kim) hat ein unangenehmes Zusammentreffen mit seiner Ex – Verlobten ( Lost – Ehemalige Reiko Aylesworth ) , die durch die Identifizierung einer Leiche zur Lösung eines Falles beiträgt. Die Schwester von Steve McGarrett wird von der Yakuza gekidnappt, während Danny Williams ( Scott Caan ) unerwartet Besuch von seinem kleinen Bruder Matt ( Dane Cook ) bekommt, der dunkle Motive für die oberflächlich gesehen glücklichen Wiedervereinigung hat.

Man kann Ausschau nach den Gaststars halten, dem auch im wirklichen Leben miteinander verlobten Paar Vanessa Minnillo und Nick Lachey, sie spielen Susan, eine Matrosin an Bord während des Piratenangriffs, und ihr Verlobter Tyler.

Interview mit Alex O`Loughlin

Q: Was entzündete dein anfängliches Interesse daran, Anteil an der Neuauflage von Hawaii Five – O zu haben?
AOL: Das Drehbuch. Ich habe das Drehbuch zum Pilot gelesen, dass Peter Lenkov geschrieben hat, und es war exzellent. Es war eines der , wenn nicht das , beste für einen Pilot, dass ich je gelesen habe. Wenn man ein Stück liest, weiss man entweder sofort, was man aus der Figur machen kann, oder nicht. Und ich wusste einfach, was ich aus McGarrett machen werde.

Q: Hattest Du das Original gesehen, so dass du das Gefühl hattest, dich auf etwas beziehen zu können?
AOL: Nicht wirklich. Ich meine, ich kannte die Titelmelodie, wie jeder, und ich hatte vage Erinnerungen – ich war sehr jung. Ich glaube, ich war vier Jahre, als es abgesetzt wurde. Es ist etwas, dass vor langer Zeit gewesen ist. Natürlich ist es im Laufe der Jahre wiederholt worden, aber es ist altes Fernsehn – es war eine tolle alte Serie, aber es ist altes Fernsehen. Es ist nicht meine Generation. Nicht nur die Serie selbst, sondern Fernsehen überhaupt in der Zeit – es war ein ganz anderes Tier. Die Dinge waren irgendwie stilisiert und posiert. Schauspieler waren anders, weißt du? Jetzt ist nicht nur der Schauspielstil anders, sondern wir haben Technologie, die uns erlaubt, so viel mehr zu tun und so viel mehr auf den Bildschirm zu bringen.

Q: Was unterscheidet Hawaii Five – O von anderen Fernsehserien, die du gemacht hast?
AOL: Ich habe The Shield gemacht, aber das war eine Serie fürs Kabelfernsehen, und Kabel und Netzwerk sind sehr unterschiedlich , und ich habe einen Vampir gespielt, einen Chirurgen für Organtransplantationen und jetzt spiele ich einen Navy SEAL Schrägstrich Strafverfolgungsoffizier, und sie sind alle ziemlich unterschiedlich. Aber die Serie selbst ist , ich weiss nicht…..ich glaube nicht, dass ich jemals in einer so ausgewogenen Serie gewesen bin, das Gefühl habe ich bei der Besetzung, in der Handlung, in dem Gleichgewicht, dass die Serie bei den Charakteren hat, bei den Verbrechen, der Comedy, Action, ich habe nicht das Gefühl, dass sich Hawaii Five – O nicht von den anderen Serien unterscheidet, die ich gemacht habe, sondern dass es sich von allem im Fernsehen unterscheidet, in dem Sinne, dass es wirklich sehr ausgewogen ist, es ist sehr aufregend, da ist für jeden etwas drin.

Q: Kannst du die dynamische und dennoch angespannte Beziehung zwischen Steve McGarrett und Danny Williams erörtern?
AOL: Yeah, die zwei Jungs sind irgendwie ein merkwürdiges Paar, aber da ist auch etwas geschwisterähnliches in ihrer Beziehung. Sie sind fast wie Brüder. Sie trafen sich, sie trugen sofort einen Faustkampf aus, aber da ist auch gegenseitiger Respekt, der Art, die man sehr schnell entwickelt, dann beide sehen, dass der andere sich behaupten kann und beide sehen, dass der andere eine sehr klare Person ist und sehr fokussiert und sehr er selbst, falls das Sinn macht. Diese zwei , die sich ständig ärgern, sie haben so eine Art bromantic ( brother = Bruder, und romantic ) Geplänkel, das habe ich in einem Interview gelesen, und es ist eine tolle Beschreibung für das , was da zwischen ihnen abläuft. Sie haben eine bromantic, die kommt und geht, aber sie ergänzen sich auch perfekt, in dem Sinne, dass sie die Sätze des anderen beenden können, was bedeutet, dass sie die Gedanken des anderen fühlen können, was für die Polizeiarbeit ausschlaggebend ist. Sie sind die Kehrseite des anderen und jetzt nach 12 Folgen beginnen wir das gemeinsame Band, dass sich zwischen ihnen formt, zu sehen.

Q: Hast du einen besonderen Druck empfunden, nachdem dir die Rolle dieses beliebten Kultcharakters angeboten wurde?
AOL: Nein, nicht wirklich, ich glaube, ich habe mich in der Vergangenheit mehr unter Druck gefühlt, wenn ich reale Charaktere spielen musste, also Leute, die es wirklich gibt, verstehst du? Und wenn ich darüber nachdenke, fühle ich fast so etwas wie einen Händedruck, besonders von der Generation meines Vaters. Es gibt viele Fans und es war eine erfolgreiche Serie und Jack Lord – ich meine, es gibt hier auf der Insel Statuen von dem Typen. Er war beliebt. Aber das ist eine neue Serie und ich spiele einen neuen Steve McGarrett, und ich spiele ihn für meine Generation und für die meines Vaters und meine Aufgabe als Schauspieler ist es bezüglich des Drehbuches ehrlich zu sein, und das ist es was ich tue. Und ich beziehe mich bestimmt nicht auf etwas – keine meiner Quellenmaterialien ist die Arbeit von Jack Lord, und was für mich bei allem, was ich tue, wichtig ist, was hierbei für mich wichtig ist – weil es für so lange eine so grosse Serie war und viele Leute es kannten – ist, das ich nicht zurückgegangen bin und mir die alten Sachen angesehen habe, weil ich nicht wollte, das meine Arbeit durch irgendetwas, das ein anderer Schauspieler gemacht hat, beeinflusst wird.

Q: Du warst an beidem beteiligt, Fernseh – und Filmproduktionen. Was ist der Unterschied zwischen den beiden Medien und hast du eine Vorliebe?
AOL: Filme sind meine Vorliebe. Ich bevorzuge die Arbeit am Film. Ich bin sehr dankbar dafür, überhaupt zu arbeiten, aber Fernsehen ist – ich weiss nicht. Viele Leute arbeiten beim Fernsehen, aber meine Erfahrungen damit als Nummer eins der Nachfrage und damit , wie sie die Arbeit , die ich tue belastet haben, ist, das es da eine Menge schwerer Lasten zu heben gibt, und alles geschieht sehr schnell und du musst eine Menge Fähigkeiten einsetzen, um da durchzukommen und durchweg das Gleichgewicht und die Wahrheit in der Geschichte einhalten. Und ich bin nicht jemand, der das einfach so abruft und so bedeutet es für mich zusätzliche Arbeit an der täglichen Basis, wenn man sich so schnell bewegt, wie beim Fernsehen. Bei einem Spielfilm macht man vielleicht drei oder vier Seiten pro Tag. Beim Fernsehen machen wir bis zu zwölf Seiten. Schon die schiere Menge an Arbeit kann so überwältigend sein. Ich glaube, Zeit ist die Hauptsache. Wenn es sein Problem beim Drehbuch oder am Set gibt, sogar wenn es auf dem Papier gut aussieht, stehst du da und die Kameras laufen, und du sagst ` Oh mein Gott, in der Szene gibt es ein Problem. Wie müssen sie aussortieren ´ . Du hast nicht den Luxus von Zeit, wo du, wenn du einen Film drehst, einer Szene einen ganzen Tag widmen kannst – es rückwärts machen, es vorwärts machen, es umändern – du hast am Fernsehset etwa zwanzig Minuten dafür. Also, ja, ich denke, das Schwierigste am Netzwerk TV ist die Wahrheit aufrecht zu erhalten, die Integrität bei der Arbeit und in den Charakteren aufrecht zu erhalten und das einfachste ist, zurück zum klassischen Network zu gehen. Yeah, die Unaufrichtigkeit, leichter Ansatz und ich kann einfach nicht mit mir selbst leben, wenn ich das tue. Ich will das nicht machen. Da würde ich lieber etwas ganz anderes arbeiten.

Q: Was sid einige der Herausforderungen , die das Drehen einer Serie auf einer abgelegenen Insel wie Hawaii mit sich bringen könnte?
AOL: Gut, als erstes ist man weit weg von zu Hause, wo auch immer zu Hause ist, weil man in der Mitte des Ozeans ist. Ich war die letzten sechs Jahre in LA, das ist so was wie ein zu Hause für mich gewesen. Es ist meine Heimat geworden und Australien ist, wo mein Herz ist. Nun bin ich in der Mitte - zwischen beidem, und so war die größte Herausforderung mich hier zu akklimatisieren, zu versuchen Leute kennenzulernen , sich anzusiedlen und ein Leben aufzubauen. Aber logistisch gesehen gab es für Hawaii Five – O im besonderen nicht so viele Herausforderungen. Ich meine, es ist toll, weil die Insel den fünften Charakter in der Serie spielt und sie ist hier und es ist eine kleine Insel und wir können darauf drehen, so viel wir wollen. Es ist leicht hier zurechtzukommen. Es gibt einige Herausforderungen, wie das Tempolimit auf 25. Eine ganze Kompanie zu bewegen dauert eine Minute und dann tropft der Regen auf den Hut und du musst darauf vorbereitet sein. Ich persönlich arbeite in Springerstiefeln und Armyhosen die ganze Zeit über und ich mache viel Stunts und Action. Eine Menge davon am Strand im weichen Sand unter heisser Sonne. Ich meine, es gibt viele körperliche Herausforderungen, es ist körperlich sehr anspruchsvoll. Aber das einzige , an das ich immer denken muss , ist, dass wir so weit weg vom Festland sind, wir sind so weit weg von den Studios, von den Produzenten. Jeder ist weit weg.

Q: Wie hast du reagiert, als du herausgefunden hast, dass Hawaii Five – O für eine volle Staffel aufgenommen werden soll?
AOL: Ich war nicht überrascht, weil ich denke. Dass es ein Stück qualitatives Fernsehen ist. Ich glaube, es ist eine sehr gute Serie. Ich war glücklich, ich war wirklich glücklich. Ich war stolz auf mich selbst, ich war wirklich stolz auf Scott Caan und Grace Park und Daniel Dae Kim und jeden, der daran beteiligt ist, all die Autoren und jeden, der einen Anteil hat, weil es ein Kampf ist. Jeder , der beim Fernsehen arbeitet, kann dir sagen, dass es sehr viel Arbeit ist. Es ist einfach so viel Arbeit. Wie du siehst, habe ich mein nächstes Script bei mir und ich muss es dann zwischen Interviews lesen, weil ich keine Zeit habe. Und wir haben heute morgen um 7:00 Uhr angefangen, wir werden durcharbeiten bis Mitternacht und das ist nicht ungewöhnlich. Also ein Teil von dir sagt ` Oh mein Gott, ich muss 22 davon machen. ` Ein Teil von mir – es ist keine Angst, eher Besorgnis, vermute ich, weil es einfach körperlich so anspruchsvoll ist, aber m an ist nur einmal jung. Diese Möglichkeit wird es nicht immer geben, also bin ich begeistert. Ich bin wirklich gespannt – etwas hat mich sehr nervös gemacht, als ich mit Peter Lenkov, Alex Kurtzmann und Len Wiseman, die beim Pilot Regie geführt haben, zusammensass und sie mir anfangs die Rolle anboten, ich sass mit ihnen zusammen und sagte: ` Schaut, ich möchte nicht, dass das ganze in einer eintönigen Prozedur endet. Diese Art Fernsehen möchte ich nicht machen. ` Weil wir damit gesättigt sind. Ich kann nichts machen, dass nicht schon irgendjemand irgendwann gemacht hat, also versicherte ich mir, dass das nicht passieren wird, und es gab einige eintönige Prozedurstories, aber schliesslich gib es auch viele Geschichten, die durch und durch serienmässig sind. Es werden eine Menge Angelegenheiten der Charaktere aufkommen und ich bin sehr aufgeregt, das herauszufinden, denn als Schauspieler ist das meine Aufgabe.

Q: Warum glaubst du persönlich, dass die Serie sich gut auf internationales Publikum übertragen lässt?
AOL: Letztendlich denke ich, dass es eine sehr ausgewogene Serie ist, und Mädchen, Verheiratete, heterosexuelle Männer, Schwule, Lesben, ältere Frauen, alle Arten von Menschen kommen auf mich zu und sagen : ` Ich liebe die Serie . ` Und das ist das beste Zeugnis für die Serie und für das, was wir alle zusammen geschafft haben und für den Erfolg. Es ist eine gute, ausgewogene Serie und es gibt darin für jeden etwas. Die Sache ist die, besonders die Menschen, die im Schnee leben und all das Zeug – wir zeigen es Menschen, die kalte Winter haben, überall auf der Welt. Einmal in der Woche kommen sie nach Hawaii und sehen heisse Leute in Bikinis. Es ist so ein schöner, besonderer Ort, diese Insel, und in der Lage zu sein, sie einmal pro Woche zu besuchen wird den Leuten gefallen, denke ich.
Übersetzung-Susi-A.O.L. German FanClub






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